DeutschEnglishCzechFrancaisItaliano
Dienstag, 18. Dezember 2018

Der Neue Tag, Weiden, Kultur - 16.09.18

Hinrich Alpers und Markus Becker beim Eröffnungskonzert in der Max-Reger-Halle

Zurück zu den Ursprüngen

"Die Max-Reger-Tage starteten mit Höhepunkten: Dem grandiosen Auftritt der Pianisten Markus Becker und Hinrich Alpers (...). Mit einem wahren >Urknall< beginnen (sie) das Konzert mit Regers Introduktion, Passacaglia und Fuge op.96 (...). Die beiden gestalten die kleinsten Details: die extrovertierten Klänge erschlagen nicht, sie führen, die leisen zeigen eine unerwartet verletzliche Innigkeit. Diese Gleichgewichtigkeit von rationaler Durchdringung der Musik Regers, der Klarlegung ihrer Strukturen, ihrer schroffsten Kontraste, ihrer packenden Emotionen hat man selten so gekonnt, überzeugend, packend, mitreißend erlebt. Die Spannung trägt mit langem Atem das ganze Stück hindurch, sie vermittelt ein faszinierendes Reger-Erlebnis, das Bravorufe provoziert."

Die gesamte Rezension von Peter Donhauser zur Eröffnung der 20. Weidener Max-Reger-Tage können Sie hier nachlesen.

Ensemble Con Brio in der Autobahnkirche Waidhaus

Der Neue Tag, Weiden, Kultur - 17.09.18

Oberpfälzer Komponisten mit Strahlkraft

Heiner Brückner schreibt über das Konzert des Amberger Ensembles "Con Brio" in der Autobahnkirche Waidhaus:

"Vier Streicher - Gerda Machmor-Geer und Heidi Braun (Violinen), Franz Rauch (Viola) und Peter K. Donhauser (Violoncello) - präsentieren sich (...) in der Waidhauser Autobahnkirche con brio, das heißt mit lebhaftem Temperament. Die spielerische Qualität des Ensembles (...) muss man in der Region nicht extra betonen. Sie hat sich durch eine homogene Musizierweise in mittlerweile 27 Jahren selbst bewiesen. (...) Das Programm >Musik aus der Region - für die Region< (...) bietet eine (...) klangschöne Bandbreite Oberpfälzer Komponisten aus dem 18. und 19. Jahrhundert."

Hier finden Sie den kompletten Bericht aus dem Neuen Tag.

Athos Ensemble im Bayernwerk

Der Neue Tag, Weiden, Kultur - 23.09.2018

Vier Stimmen erklingen mit exquisitem Ausdruck

Reinhold Tietz berichtet vom Auftritt des Athos Ensembles im Kundencenter der Bayernwerk Netz GmbH als einem  

"(...) Konzert mit Musik, die man von einem Vokalquartett sehr selten zu hören bekommt, noch dazu in einer solch hohen Stimm- und Ausdruckskultur. Entsprechend begeistert über den hervorragenden Zusammenklang der Stimmen sind die Zuhörer."

Den ganzen Artikel aus dem Neuen Tag finden Sie hier.

Das junge Weber-Duo im Alten Rathaus

Der Neue Tag, Weiden, Kultur - 24.09.18

Mitreißende schwebende Klänge

Klarinettistin Ruzaliia Kasimova und ihr Kammermusikpartner Igor Androsov interpretieren bei einer Matinee im Alten Rathaus u.a. Regers Klarinettensonate op. 107:

"Eine große, ernste Melodie prägt den beginnenden >Moderato<-Satz, welcher dem Blasinstrument viele Möglichkeiten der Tongestaltung gewährt, die Ruzalia Kasimova gekonnt nutzt. Igor Androsov unterstützt aufmerksam und einfühlend die Modulationen, die eine breite Stimmungsfülle hervorrufen. (...) Beide Interpreten beweisen ausgesprochene Virtuosität und ausgezeichnete Musikalität in der Darstellung der musikalischen Einfälle."

Hier finden Sie den vollständigen Bericht von Reinhold Tietz.

Der Neue Tag, Weiden, Kultur - 26.09.18

Tianwa Yang und Nicholas Rimmer

Grotesker Abend zwischen Reger, Debussy und Ravel

"Tianwa Yang (Violine) und Nicholas Rimmer (Klavier) bedeutet sie viel, die Musik, die beide (...) im Gustav-von-Schlör-Saal in der Max-Reger-Halle vortragen. Mit Leidenschaft setzen sie sich mit den drei Sonaten auseinander, die sie an diesem Abend vortragen werden. Das hört - und sieht man. (...) Die grandiose Virtuosität beider Interpreten vermittelt die meisterhaften Gedanken des Komponisten."

Die komplette Besprechung von Reinhold Tietz finden hier.

Das Nimrod-Trio im Maria-Seltmann-Haus. Bild: Meichner

Der Neue Tag, Weiden - 30.09.18

Meisterhaftes in schönster Harmonie

"Ein Kunstgenuss ersten Ranges war das Kammerkonzert (...) im Maria-Seltmann-Haus. Im vollbesetzten Saal war mit dem >Nimrod-Trio< ein international besetztes Ensemble zu Gast, das auch ein Werk von Max Reger im Repertoire hatte. (...) Alle drei zusammen erwiesen sich als klangliche Einheit höchster Güte und individuelle Meister ihrer Instrumente."

Den vollständigen Bericht aus dem Neuen Tag können Sie hier nachlesen.

Der Neue Tag, Weiden, Kultur - 03.10.18

Chopin, Brahms und Goethes "Harzreise"

Über ein Konzert der Vorstandsmitglieder der Internationalen Max-Reger-Gesellschaft im Alten Rathaus schreibt Peter K. Donhauser:

"Bei Clara Schumanns Romanzen op. 11 lässt die Pianistin Yaara Tal gleich den Funken überspringen. Der intime Raum im Alten Rathaus weckt (...) intensive Musikerlebnisse. (...) Frauke May lässt die Zuhörer mit ihrer außerordentlich fülligen Altstimme erschaudern, der Männerchor St. Michael mit Hanns-Friedrich Kaiser sucht erquickenden Trost beim Vater der Liebe."

Hier geht es zum kompletten Bericht zu diesem Abend.

Unter dem Titel "Utopien" interpretierten Frauke May und Bernhard Renzikowski beim Liederabend in der Max-Reger-Halle Kompositionen von Brahms, Mahler, Wolf und Reger

Der Neue Tag, Weiden, Kultur - 03.10.18

Lieder vom ersehnten Glück

Vom Liederabend mit Frauke May und Bernhard Renzikowski berichtet Reinhold Tietz:

"Gleich zu Beginn beweist das Duo sein Können: Bei Gustav Mahlers >Es sungen drei Engel einen süßen Gesang< erfüllen beide jegliche Ansprüche des Textes. Fröhlich und bitter, in lieblicher Manier, folgt >wie Melodien zieht es< op.105/1 von Johann Brahms, ergreifend überzeugt das Duo mit >Der Genesene an die Hoffnung< von Hugo Wolf (...). Frauke May gelingt es, die vielen Gefühle des Textes musikalisch einfühlsam in ihren Gesang einzuflechten, wobei sie Bernhard Renzikowski aufmerksam begleitet."

Hier finden Sie den vollständigen Artikel.

Der Neue Tag, Weiden, Kultur - 07.10.18

Kuss Quartett im Foyer der Sparkasse Oberpfalz Nord

Hochmusikalische Vereinigung

Das Kussquartett ist in der vollbesetzten Sparkasse zu Gast. Peter K. Donhauser berichtet:

"Was diese vier (...) präsentieren, bestätigt ihren Rang in der ersten Riege internationaler Quartette. Ihr außerordentlich homogener und klarer Sound wird getragen von Mikayel Hakhnazaryans Celloklang, der ist fit und in Form, mit Muskeln, ohne Fettansatz. Noblen Bratschenschimmer entfaltet William Coleman, darüber die beiden schwerelos schwebenden, vom Piano bis zum Forte mild und weich intonierenden Violinen, bedient von Primaria Jana Kuss und Oliver Wille. Ihre Klangfarbenpalette scheint unerschöpflich, vom rotglühenden Espressivo bei Reger bis zum köstlich-kühl raunenden Sul-Ponticello-Klang und den mehrfachen Piani bei Beethoven. Mit geradezu seismografischem Feingefühl spüren sie subtilsten Ausdrucksschattierungen nach."

Lesen Sie hier die gesamte Rezension.

Der Neue Tag, Weiden, Kultur - 09.10.18

Kontrollierte Eruption

"Zum Ende der 20. Max-Reger-Tage waren "Orgel-Eruptionen" angesagt: (...) Haas meistert alle Hürden mit Leichtigkeit. Dazu tritt seine hervorstechende aufwendige Registrierkunst (...). Haas behält stets kühlen Kopf, er spielt so klangsensibel, durchhörbar, durchstrukturiert, mit solch intelligenter Führung der Stimmen, dass neue Zusammenhänge und Ausdruckstiefen an die Oberfläche treten. Man zieht gern den Hut vor dieser Leistung (...)."

Hier finden Sie den vollständigen Bericht von Peter K. Donhauser zum Nachlesen.