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Freitag, 24. November 2017

Der neue Tag, Weiden, Kultur - 18.09.12

Ein fulminanter Auftakt mit Orgel und Chor

Reinhold Tietz berichtet über die Eröffnung der 14. Max-Reger-Tage:

"Der junge Michael Schöch, erster Preisträger beim internationalen Musikwettbewerb der ARD im Jahr 2011, gestaltet an der Orgel das motorische Thema (von Schmidts Toccata C-Dur) als musikalisches Erlebnis. (…) Es folgte das Hauptwerk des Nachmittags: „Der 100. Psalm“ op. 106 von Max Reger in der Fassung für Chor und Orgel von Hanns-Friedrich Kaiser. (…) Die stets wache Leistung des Organisten Michael Schöch in der Begleitung, die gesanglich tadellose Textdarstellung durch den bestens aufgelegten Chor der Kantorei und die souveräne Gesamtleistung der Musik durch Kaiser (sind) nicht hoch genug zu bewerten."

Hier können Sie die gesamte Rezension aus dem Neuen Tag nachlesen.  

Der neue Tag, Weiden - 24.09.12

Begeisternd

Helmut Kunz schreibt über die "Musik am Nachmittag" im Maria-Seltmann-Haus:

"Die Gäste (…), lauschten einem Programm mit ganz besonderen Schmankerln, die bei den Zuhörern auf große Begeisterung stießen. Lied- und Programmgestalter Professor Karl-Peter Kammerlander (…) zeigte sich (…) gewohnt sehr kompetent. Bereits der Einstieg mit Liedern von Max Reger (…) ließ den Jugendstil-Charakter dieses musikalischen Reigens erkennen. Gemeinsam bezauberten (die jungen Interpreten) ihr Publikum."

Den ganzen Beitrag finden Sie hier.  

Duo Sergey Kolesov und Elena Grinevich

Der neue Tag, Weiden, Kultur - 24.09.12

Ungewohnte Klangfarben in agiler Darstellung

Aus dem Bericht von Reinhold Tietz über den Kammermusik-Abend im E.ON Bayern Kundencenter in Weiden:

"Die beiden jungen Künstler Sergey Kolesov, Saxofon, und Elena Grinevich, Klavier, spielen Musik aus der Zeit des Jugendstils, sowie der nachfolgenden Epoche (und) begeistern die Zuhörer zu Recht. Und damit erfolgt ein weiterer Nachweis, dass das Saxofon nicht nur als Jazz-Instrument verwendbar, sondern auch in der Klassik vollwertig einsetzbar ist. (...) Kolesovs Atemtechnik gibt dem Satz einen besonderen Klang. (...) Elena Grinevich strukturiert auf dem Klavier die Tonfolgen akkurat mit. (...) So geht ein Musikabend mit einer selten zu hörenden Instrument-Kombination in tadelloser Spielweise von selten zu hörenden Werken zu Ende."

Zum gesamten Artikel gelangen Sie hier.
Auch das Lokalfernsehen otv berichtete vom Konzert. Hier finden Sie den Videobeitrag.

Der neue Tag, Weiden, Aus dem Landkreis - 26.09.12

Viel Freude mit Max Reger

Aus dem Artikel von Josef Forster über die Veranstaltung der Max-Reger-Tage in der Autobahnkirche Waidhaus:

"Musikalischen Kunstgenuss hoher Brillanz trug das Trio „Crémont“ in die Autobahnkirche. Am Sonntagabend begeisterte die Filialveranstaltung der Weidener Max-Reger-Tage ein bunt gemischtes Publikum. (…) Das Trio (…) brillierte in einer fast ungeheuerlich anmutenden Harmonie." 

Hier finden Sie den vollständigen Bericht.

Der neue Tag, Weiden, Kultur - 27.09.12

Begeisterndes und faszinierendes Zusammenspiel

Reinhold Tietz berichtet vom Kammermusikabend des Duos David Kindt, Klarinette, und Helge Aurich, Klavier:

"Der Klarinettist (zeigt) in schnellen Tonsequenzen und durch eine ausgefeilte Atemtechnik, dass er die virtuosen Aufgaben mühelos bewältigt. Darüber hinaus vermittelt er im Zusammenspiel mit dem aufmerksamen Pianisten eine sinnvolle Darstellung der Ideen des Werkes. (...) Rauschender Beifall."

Den gesamten Artikel finden Sie hier

Der neue Tag, Weiden, Kultur - 02.10.12

Cuarteto Arriaga 2012. Bild: Martin Jehnichen

Südländisches Temperament mit ausgewogener Klangästhetik

Helmut Fischer über den Kammermusikabend des Cuarteto Arriaga in Pirk:

"Ganz außergewöhnlich war (…) der Kammermusikabend am Freitag. Schon der Aufführungsort im Brauhaus Pirk entpuppt sich als liebevoll hergerichteter und für diese Musik gut geeigneter Konzertraum. Aber außergewöhnlich war das konzertierende Ensemble, das „Cuarteto Arriaga“. (…) Aus Spanien, Argentinien und Frankreich stammen die vier ausgezeichneten Musiker (…), die Streichquartette von Boccherini, Debussy und Reger in faszinierender Form präsentieren. (…) Die Musiker spielen (…) mit ansteckender musikalischen Leidenschaft und einer beeindruckenden Gestaltungsvielfalt. (…) Die Schönheit der Tongebung, die Intensität der musikalischen Gestaltung, die freudige Leidenschaft, mit der das „Cuarteto Arriaga“ der Musik Leben und Spannung verlieh, das war faszinierend."

Hier können Sie die gesamte Rezension nachlesen.

Der neue Tag, Weiden - 04.10.12

Max Regers Lächeln lässt sich erahnen

"Das Nachwuchskonzert unter dem Motto „Weidener Schüler musizieren“ hat Tradition bei den Max-Reger-Tagen. Bei den Sonntagsmatinee der Weidener Max-Reger-Tage durften sich die Schüler (…) präsentieren. Gute Arbeit leistete Christian Fehn, der das Konzert nicht nur (…) eröffnete, sondern als Pianist auch die Begleitmusik für Violoncello und Sopranistinnen lieferte. Wer bei den Liedern genau hinhörte, konnte das verschmitzte Lächeln Regers ahnen, wenn zum Beispiel Magdalena Vollath (…) sang."

Den ganzen Bericht von Helmut Kunz finden Sie hier.  

Der neue Tag, Weiden, Kultur - 05.10.12

Atemberaubende und emotionale Tiefe

"Christian Seibert (Klavier) spielt im Rahmen der Max-Reger-Tage Weiden Werke des genialen Oberpfälzer Komponisten“: Diese Ankündigung reichte aus, um einen wahren Andrang zum Konzert im Alten Rathaus auszulösen. Und Christian Seibert zeigte, dass Reger „sein Komponist“ ist. (…) Er ist ein absolut uneitler Künstler, die Kraft seiner musikalischen Gestaltung schöpft er aus einer unglaublichen sensiblen und variablen Anschlagtechnik, (…). Riesiger Beifall dankt dem Pianisten für diese unglaublich konzentrierte, emotional höchst anspruchsvolle künstlerische Leistung."

Hier können Sie den Artikel von Helmut Fischer über den Klavierabend nachlesen.  

Der neue Tag, Weiden, Kultur - 08.10.12

Üppiger Klavierklang in würdiger Kulisse

Reinhold Tietz schreibt über einen Duo-Abend an zwei Klavieren im Alten Rathaus: 

"Das Klangvolumen beim vierhändigen gespielten Klavier ist schon beachtlich, wenn sich aber gleich zwei Steinway & Son-Flügel spätromantischer und impressionistischer Klangentfaltung widmen, dann ist man von der Klangfülle überwältigt. Ok-Hi Lee und Rudolf Meister, die Interpretin und der Interpret des Abends, beeindrucken das Publikum allein dadurch, wie konzentriert und couragiert sie an die zu spielenden Werke herangehen (…) Imponierend, wie beide Interpreten die Leichtigkeit selbst vollgriffiger Akkorde darzustellen vermögen. (...) in jedem Fall eine homogene Interpretation (...)"

Den gesamten Artikel finden Sie hier.  

Der neue Tag, Weiden, Kultur - 09.10.12

Sebastian Küchler-Blessing. Bild: Monika Lawrenz

Die Meistersinger zu Weiden

Aus dem Bericht von Peter Donhauser über ein bemerkenswertes Konzert mit Organist Sebastian Küchler-Blessing und dem Norddeutschen Figuralchor:

"Der 25-jährige Organist (…) trifft die passenden Tempi für Orgel und Akustik, füllt den Setzerspeicher mit ausgefeilten Registrierungen, leuchtet die komplexe Musik klar und transparent aus. Er setzt Regers differenzierte Lautstärke- und Tempowünsche um, gestaltet die Melodien agogisch souverän und frei (...). Ja, eine reife Leistung. (…) Geführt von der wunderbar klar und vokal angelegten Dirigiertechnik von Jörg Straube vermitteln die Solisten und Sänger des Norddeutschen Figuralchors ein außergewöhnliches Vokalerlebnis. (…) Mit Strauss ersingen sie sich (...) goldenen Lorbeer. Selbst nach (diesem) Hochleistungssport (…) können sie (...) einen lichten, locker bewegten „Traum unser lieben Frauen“ und ein mystisch-schimmerndes Nachtlied von Reger hervorzaubern.“

Hier gelangen Sie zur kompletten Rezension des Konzertabends. 

Der neue Tag, Weiden, Kultur - 12.10.12

Dramatik und verschwenderische Größe

Ein Rückblick auf den Liederabend in der Sparkasse Oberpfalz Nord von Andrea Prölß:

"In der letzten Festivalwoche (herrscht) noch einmal kammermusikalischer Ton. Den Auftakt machten am Dienstag elf junge Musiker von der Musikhochschule München, die im Foyer der Sparkasse Nordoberpfalz zu Gast waren. (...) Ein musikalischer Streifzug durch das Liedschaffen von Max Reger und Zeitgenossen, in dem man durchaus Merkmale sogenannter „Jugendstilmusik“ ausmachen konnte. (…) Die Sänger (hinterließen) einen tadellosen Eindruck, zeigten sich bestens vorbereitet und souverän im Auftritt. (…) Für sicheren Begleitservice am Klavier sorgte GianLuca Ascheri, Akemi Murakami sowie Prof. Donald Sulzen, der mit unterhaltsamen Moderationen den (…) Liederabend auflockerte. Am Ende gab es reichlichen Applaus (...)."

Den ganzen Artikel finden Sie hier

Das Klavierduo Rinko Hama und Ruben Meliksetian

Nordbayerischer Kurier, Bayreuth, Kultur - 13.10.12

Scheinbar unvereinbar

Frank Piontek berichtet aus Bayreuth:

"Wieder sind zwei Institutionen zusammengekommen: Steingraeber und die Max-Reger-Tage Weiden, die zwei ihrer besten Musiker (Rinko Hama und Ruben Meliksetian) in den Kammermusiksaal geschickt haben, um schlichtweg ideale Interpretationen vier- und zweihändiger, originaler und bearbeiteter Klavierwerke der beiden Meister zu liefern. Die Japanerin verzaubert uns, sehr subtil. (…) Der armensiche Musiker antwortet mit Regers vier kleinen Klavierstücken (…) – aber auf welchem Niveau. (…) Das Duospiel der beiden Musiker ist millimetergenau, der Donner am Ende der (Reger-)Suite euphorisch – so wie die Empfindungen des Zuhörers, (...) der (...) ein verzauberndes Konzert hören durften."  

Hier können Sie den Artikel nachlesen.

Der neue Tag, Weiden, Kultur - 15.10.12

Fülle hochinteressanter Entdeckungen

Reinhold Tietz schreibt über ein Programm selten gespielter Werke:

"Hier besticht die zarte Tongebung von Julius Berger und die behutsame Begleitung von Siegfried Mauser. Ein Konzert der Entdeckungen (...): Zu einem solchen Markenzeichen kann man die Max-Reger-Tage nur beglückwünschen."

Den gesamten Beitrag finden Sie hier.  

Der neue Tag, Weiden, Kultur - 17.10.12

Das Duo Andreas Weller und Götz Payer

Auf Wohlklang geschniegelt und gebügelt

Ein Bericht von Andrea Prölß zum Abschluss der Max-Reger-Tage 2012:

"Ein Liederabend mit vielen spannenden Neuentdeckungen. Moderiert von einem gut aufgelegten und eloquenten Götz Payer, der (…) seine Doppelaufgabe als Moderator und Klavierbegleiter souverän bewältigte. Umsichtig breitete er die Klangteppiche aus, über denen Andreas Weller seinen lyrischen warmen Tenor klangschön zur Entfaltung bringen konnte. Eine Stimme wie geschaffen fürs Schwärmerische."

Zum ganzen Artikel gelangen Sie hier.